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"Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungs-
methode, und sie ist jenseits aller Zweifel sicherer und ökonomischer.

Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft."
Mahatma Gandhi


 

Praxis A. Gärtner

Arzt für Allgemeinmedizin

- Homöopathie -

Ludwigstrasse 2

64683 Einhausen

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Globuli

Venice Globuli sind die die wohl bekannteste Form homöopathischer Arzneien...

beliebt bei Kindern und Stoff zum Wundern bei Erwachsenen.

 

Wie geht das zu - ?

 

 

 

 Bildnachweis: Wikimedia Commons - Oscillococcinum

Similia similibus curentur -

VeniceJene Substanzen aber, die man Arzneien nennt, sind
ganz entgegengesetzter Natur. Sie nähren nicht. Sie sind
widernatürliche Reize, bloß geeignet, unseren gesunden
Körper umzuändern, das Leben und die Verrichtungen der
Organe zu stören und widrige Gefühle zu erregen, mit
einem Worte, den Gesunden krank zu machen.
Es gibt kein Arzneimittel, welches diese Tendenz")
nicht hätte, und welches sie nicht hat, ist kein Arzneimittel,
ohne Ausnahme.
Bloß jene Eigenschaft der Arzneien, eine Reihe spezifischer
Krankheitssymptome im gesunden Körper zu erzeugen, ist es, wodurdi sie Krankheiten heilen, das ist, den Krankheitsreiz durch einen angemessenen Gegenreiz aufheben und verlöschen können.


aus: Samuel Hahnemann, Heilkunde der Erfahrung, Haug Verlag Ulm;
ursprüngl  Hufelands Journal, Zweiundzwanzigster Band. Drittes Stück. Berlin 1805.

. Bildnachweis: Wikimedia Commons - Calendula off.

Anamnese

Die Anamnese, d.i. die Aufnahme der Krankengeschichte spielt bei der homöopathischen Behandlung eine entscheidende Rolle. Sie kann und muss bei chronischen Fällen eingehend und ausführlich sein. Bei akuten Fällen mit eindeutigen Usachen und Zusammenhängen, wie z. B. bei Verletzungen, genügt oft eine kurze Anamnese. Obwohl auch hierbei eine von Laien oft unterschätzte Differenzierung der  hilfreichen Arzneimittel nötig sein kann. 

Wie giftig übrigens Arnika sein kann ersehen Sie aus dem Wikipedia Artikel, dem auch dieses nebenstehende Bild entnommen ist.

 

 

Bildnachweis: Wikimedia Commons

Phytotherapie

Die Phytotherapie:  Häufig wird der Begriff “Phytopharmakon” allgemein für “pflanzliches Arzneimittel” eingesetzt. Von “chemisch-synthetisch hergestellten Arzneimitteln” unterscheiden sich Phytopharmaka im wesentlichen dadurch, dass sie als Wirkstoff eine pflanzliche Zubereitung anstelle definierter chemisch-synthetischer Substanzen enthalten.

Ein “Phytopharmakon im engeren Sinne” zeichnet sich dadurch aus, dass seine Wirkung experimentell geprüft und seine therapeutische Wirksamkeit in klinischen Studien und durch ärztliches Erfahrungswissen nachgewiesen ist. Es wird in Form üblicher Zubereitungen, wie Tabletten, Dragees, Kapseln oder Tropfen, eingesetzt.

->aus Apothekergarten.de

 

Bildnachweis: Wikimedia Commons/Phytotherapie

Kleine Hausmittel

dhu

Hustensaft Homemade:

Mischen Sie 250 ml Wasser mit 1 Teelöffel getrocknetem Spitzwegerich und 1 Teelöffel Thymian, 100 Gramm gehackten Zwiebeln und 100 Gramm braunem Kandiszucker und lassen Sie es so lange köcheln, bis der Zucker aufgelöst ist. 1 Teelöffel Huflattich kann noch zugegeben werden. Die Mischung noch warm in ein Schraubverschlussglas abseihen (durch ein Sieb) und abkühlen lassen. Der Hustensaft kann eine Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Bis zum dritten Lebensjahr dreimal bis viermal täglich 1 bis 2 Teelöffel. Ab dem dritten Lebensjahr dreimal bis viermal täglich 1 Esslöffel, bis sich der Husten bessert. Ab dem Schulalter dreimal bis viermal täglich 2 Esslöffel

oder: 2 große Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit ca. 3-4 Eßl. Honig vermischen. 12 Stunden ziehen lassen. Den Saft dann sorgfältig von der Zwiebel trennen. Teelöffelweise bei Husten verabreichen ( bis 4 Eßl. täglich). 

oder: Zu gleichen Teilen Zwiebel und Kandiszucker mischen und mit Wasser solange kochen lassen, bis ein Sirup entstanden ist. Diesen durch ein Sieb geben und danach gut abkühlen lassen.

Natürlich schmeckt das nicht besonders, aber erstaunlicherweise nehmen es kranke Kinder meist doch ohne Probleme zu sich.

Impfproblematik

Impfungen sind seit Bestehen der Homöopathie umstritten. Sind sie doch im Sinne der Schulmedizin die (wirksame) Prophylaxe für virusbedingte Erkrankungen. Aber auch mit z.T. gefährlichen Nebenwirkungen behaftet, wie gerade wieder die neuere HPV-Impfung zeigt.

Homöopathische Mittel hingegen sind per se auch bei Viruserkrankungen angezeigt. In Indien gibt es gut dokumentierte Erfolge bei der Japanischen Encephalitis, einer der FSME hierzulande ähnlichen Erkrankung. 

Zu empfehlen http://ww.impfkritik.de, mit vielen weiterführenden Hinweisen.

 

 Bildnachweis: Wikimedia Commons vaccination_of_girl.jpg